Dominic Hake und Detlef Höhl vertreten Finsterwalde im SPD-Kreisvorstand

Auf der jüngsten Mitgliedervollversammlung der SPD Elbe-Elster standen nicht nur Abstands- und Hygieneregeln im Mittelpunkt, sondern auch die turnusgemäßen Vorstandswahlen.

Bevor es in den Wahlmarathon ging, wurde noch ein besonderer Gast erwartet. Angekündigt hatte sich Steffen Reiche, der anlässlich des 30. Geburtstages der SPD Brandenburg, einen spannenden Vortrag über die Geschichte der SPD-Brandenburg aus seiner Sichtweise und den damit verbundenen Erlebnissen hielt.

Nach dieser imposanten Rede ging es dann weiter mit Ehrungen für langjährige SPD-Mitgliedschaften. Hier wurde Hannelore Elmer zu ihrer 30-jährigen Mitgliedschaft ausgezeichnet!

Stefan Wagenmann aus Falkenberg bleibt auch die nächsten zwei Jahre Vorsitzender der Sozialdemokraten in Elbe-Elster. Als Stellvertretende Vorsitzende stehen ihm Barbara Hackenschmidt aus Betten und Dominic Hake aus Finsterwalde zur Seite. Als Kassiererin wurde Sandra Nauck aus Herzberg bestätigt. Die sechs Beisitzer im neuen Vorstand sind: Detlef Höhl vom Ortsverein Finsterwalde, Lutz Kilian aus Doberlug-Kirchhain, Reiner Martersteig aus Elsterwerda, Phillip Schuppan aus Schlieben, sowie Hannes Walter und Kay-Lukas Schmidt aus Massen.

Alexander Piske, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Finsterwalde, ist zufrieden mit dem Ausgang der Wahlen. „Ich finde es gut, dass Dominic nun neuer stellvertretender Vorsitzender der Kreis-SPD ist. Mit ihm haben die Genossinnen und Genossen eine zukunftsorientierte Wahl getroffen. Detlef Höhl kann als langjähriger Amtsdirektor in Altdöbern viel kommunalpolitische Erfahrung in den Vorstand einbringen. Ich denke, die beiden werden Finsterwalde hervorragend im Kreisvorstand vertreten und die SPD Elbe-Elster auf ganz unterschiedliche Weise nach vorne bringen.“, so Piske abschließend.“

SPD-Finsterwalde nominiert Dominic Hake als stellvertretenden Kreisvorsitzenden

Auf ihrer jüngsten Mitgliederversammlung haben sich die Finsterwalder Sozialdemokraten schwerpunktmäßig mit der Vorbereitung auf den Unterbezirksparteitag am 10. Oktober beschäftigt. Dabei haben sie zwei ihrer Mitglieder für die Arbeit im künftigen Unterbezirksvorstand vorgeschlagen. Nach dem der Ortsvereinsvorsitzende Alexander Piske, seinen Rückzug aus dem Vorstand der SPD Elbe-Elster angekündigt hatte, um sich voll auf seine Aufgabe als Ortsvereinsvorsitzender zu konzentrieren, nominierten die Finsterwalder Genossen Detlef Höhl und Dominic Hake als Mitglieder für den Kreisvorstand. Detlef Höhl kandidiert als Beisitzer, Dominic Hake als stellvertretender Vorsitzender der SPD Elbe-Elster.

Neben diesen Nominierungen standen neben weiteren formalen Vorbereitungen für den Unterbezirksparteitag auch Diskussionen zur aktuellen Politik in Stadt und Kreis auf der Tagesordnung. Ein besonderer Höhepunkt der Mitgliederversammlung war ein kurzer Vortrag von Hannelore Elmer zu 30 Jahren SPD in Finsterwalde.

Auch auf dem Kreisparteitag der Sozialdemokraten am 10. Oktober wird es dann neben den Vorstandswahlen um die Geschichte der SPD in Elbe-Elster gehen.

Neue Geschäftsstelle der SPD Elbe-Elster in Finsterwalde

Seit März befindet sich die SPD Geschäftsstelle Elbe-Elster in der Wilhelm-Liebknecht-Straße 6A in Finsterwalde. Der neue Mitarbeiter, Florian Klein, ist dafür aus Berlin in seine Heimat zurückgekehrt. Durch die Lockerungen der Einschränkungen, die der COVID-19 Pandemie folgten, kann das Büro nun auch langsam seinen Betrieb in vollen Umfang aufnehmen. Von einer Eröffnungsfeier wurde bisher abgesehen, diese wird aber zu gegebener Zeit nachgeholt.

Die Büroöffnungszeiten sind am Montag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 12 Uhr und am Dienstag und Donnerstag von 14 bis 18 Uhr, oder nach Vereinbarung. Mit dem neuen Büro in Finsterwalde hat die SPD wieder eine Geschäftsstelle im Landkreis Elbe-Elster. Das Büro ist nicht nur eine Anlaufstelle für die Ortsvereine, sondern auch für die Anfragen, Anliegen oder auch Hinweise der Bürgerinnen und Bürger.

Am 23.06. fand die erste Präsenssitzung des Unterbezirksvorstandes der SPD Elbe-Elster im neuen Büro – natürlich unter Einhaltung der Abstandsregeln – statt. Unter anderem stand die Mitgliedervollversammlung am 10.10.2020 auf der Tagesordnung. Auf dieser wird der neue Vorstand gewählt und gemeinsam mit Steffen Reiche werden wir 30 Jahre SPD feiern.

Prüfauftrag zur Ehrenamtskarte abgelehnt!

Unser Bericht aus der Stadtverordnetenversammlung

In der jüngsten Sitzungsrunde der Stadtverordnetenversammlung gab es Themen, die uns, als SPD-Fraktion, besonders bewegt haben.

Wir sind froh, dass die Kita- und Hortgebühren für Kinder in Notbetreuung für den Monat April nun auf Antrag für alle Finsterwalder Eltern gezahlt werden. Alles andere wäre aus unserer Sicht auch reichlich ungerecht gewesen und hätte dem sozialen Frieden in der Stadt geschadet.

Des Weitern sind wir glücklich, dass auch die Stadt Finsterwalde nun ein Bürgerbudget hat. Auch dieses Thema stand auf unserer Agenda. Mit dem Sängerstadtbudget steht der Bürgerschaft nun insgesamt 25.000€ für selbstvorgeschlagene Projekte zur Verfügung. Hier sind wir schon mächtig gespannt, welche Ideen sich durchsetzen werden.

Mit Enttäuschung mussten wir allerdings akzeptieren, dass unser Prüfauftrag zur Einführung einer Ehrenamtskarte in Finsterwalde knapp gescheitert ist. Bei 8 Ja-Stimmen, 9 Nein-Stimmen und 8 Enthaltungen, haben sich die Stadtverordneten gegen eine noch breitere Würdigung und Anerkennung des Ehrenamtes ausgesprochen. Mit teilweise absurden Argumenten wurde hier ein Prüfauftrag bereits so kaputt diskutiert, wie man es bei selbigen Themen nur sehr selten erleben würde.

„Wir bedauern sehr, dass sich noch nicht mal die grundsätzliche Idee der Ehrenamtskarte durchsetzen konnte. Unser Ansatz war es, die Würdigung, Anerkennung und Dankbarkeit fürs Ehrenamt in Finsterwalde auf noch breitere Beine stellen.“ so Dominic Hake, von der SPD-Fraktion.

„Trotz dieser Niederlage werden wir natürlich weiterhin unsere Ideen in die Stadtverordnetenversammlung einbringen, getreu unserem Motto: ‚Mit neuen Ideen für die Sängerstadt‘“ fügt Peer Mierzwa, Fraktionsvorsitzender der SPD in der Finsterwalder Stadtverordnetenversammlung, hinzu.

Zwischenbericht Ehrenamtskarte

Liebe Freunde und Sympathisanten der SPD-Finsterwalde,

nach langer Pause tagten in der letzten Woche die Fachausschüsse zur Vorbereitung der Stadtverordnetenversammlung wieder. Mit auf der Tagesordnung des Ausschusses für Bildung, Soziales, Sport und Kultur (BSSK) sowie des Hauptausschusses stand unsere Beschlussvorlage „Prüfung einer Ehrenamtskarte“ für Finsterwalde.

Im BSSK und Hauptausschuss wurde unser Prüfauftrag mehrheitlich abgelehnt. Die CDU befürchtet hinter einer Ehrenamtskarte einen zu hohen bürokratischen Aufwand.

Die Fraktion DIE LINKE kritisiert, dieser Antrag könnte Vereine gegeneinander aufspielen. Hierzu werden wir in der Stadtverordnetenversammlung noch einmal eingehen und das Gegenteil beweisen.

Die Meinung der CDU, die niedrigen Eintrittspreise des Tierparks und des Freibads seien einer Ehrenamtskarte genug, können wir allerdings genauso wenig nachvollziehen, wie die angeblich fehlenden Nutzungsmöglichkeiten für die Ehrenamtskarte in Finsterwalde. Wir finden vergünstigte Eintritte in den Tierpark, die Schwimmhalle und das Freibad stellen eine Würdigung des Ehrenamtes dar. Wenn die CDU dies anders sieht und ihr Nutzungsmöglichkeiten für die Ehrenamtskarte in der Stadt fehlen, müssen wir uns fragen, wo diese fehlende Wertschätzung für städtische Einrichtungen herkommt. Auch das Argument, dass Ehrenämtler ihr Amt aus Leidenschaft ausüben und dies nicht vergoldet haben wollen, können wir nicht nachvollziehen. Zum einen bewirkt die Ehrenamtskarte eine Würdigung und keine Vergoldung des Ehrenamts. Zum anderen wird kein Ehrenamtler dazu gezwungen eine solche Ehrenamtskarte zu beantragen.

Die Annahme bzw. Ablehnung des Prüfauftrags stellt für uns eine Grundsatzentscheidung dar. Entweder man möchte mehr fürs Ehrenamt tun oder eben nicht, die Möglichkeit der Einführung einer Ehrenamtskarte sollte unserer Meinung nach auf jeden Fall geprüft werden.

Eure SPD-Fraktion in der SVV Finsterwalde

SPD-Finsterwalde beschert Klettergerüsten eine Frischzellenkur

Beim diesjährigen Arbeitseinsatz im Finsterwalder Freibad war wie immer das Team der SPD-Finsterwalde wieder am Start. Die Sozialdemokraten, die sich in jedem Jahr ein besonderes Projekt im Freibad suchen, griffen diesmal zum Pinsel.

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Die beiden stellvertretenden Ortsvereinsvorsitzenden, Detlef Höhl (li.) und Dominic Hake (re.), sind mit voller Konzentration am Streichen.

An den Klettergerüsten im Freibad nagte schon eine Weile lang der Zahn der Zeit. „Nicht nur ausgeblichene Farben, sondern auch abgeplatzte Stellen führten zur Entscheidung hier in diesem Jahr anzugreifen“, so Alexander Piske, Ortsvereinsvorsitzender. Nach einigen Jahren mit besonderen Projekten, wie dem Bau eines Grillplatzes, einer Umkleidekabine oder einer Infotafel, waren die Sozialdemokraten dieses Jahr froh, dass sie mal ein Projekt ohne Überstunden geschafft hatten. Es bleibt zu hoffen, dass die Besucher des Freibads an den frisch gestrichenen Klettergerüsten etwas Spaß, wenn auch fernab des Wassers, haben.

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Das Team der Sozialdemokraten war, wie jedes Jahr, mit viel Spaß bei der Sache!

SPD-Fraktion schlägt Ehrenamtskarte für Finsterwalde vor

Nach langer Corona-Pause nehmen die Stadtparlamente ihre vollumfängliche Arbeit wieder auf. Die Finsterwalder SPD-Fraktion hat zum Neustart der Parlamentsarbeit eine Beschlussvorlage zur Wertschätzung Ehrenamtlicher auf die Tagesordnung gebracht.

In dieser wird die Stadtverwaltung aufgefordert die Möglichkeit zur Einführung einer Ehrenamtskarte für die Sängerstadt Finsterwalde, rechtlich und finanziell zu prüfen.

„Weil das Ehrenamt unsere Gesellschaft zusammenhält und wir alle dankbarer sein sollten, deswegen wollen wir eine Ehrenamtskarte.“ sagt der SPD-Stadtverordnete, Dominic Hake.

„Die Coronakrise hat uns nochmals gezeigt, wie wichtig die Ehrenämter sind und wie ein Leben ohne Trainer in Sportvereinen, ohne Chorleiter, ohne dass, was Leute im Ehrenamt so machen halt aussieht.“ führt Hake weiter aus.

Für diese Sachen dankbar zu sein ist selbstverständlich, die SPD will aber weitergehen und Ehrenämtern ab einer bestimmten Anzahl an jährlich erbrachten Stunden im Ehrenamt vergünstigten Eintritt z.B. in der Schwimmhalle und im Freibad gewähren.

Wenn diese Vergünstigungen gut angenommen werden, kann man möglicherweise weitere Partner an Bord holen, die das Ehrenamt ebenfalls als besonders zu würdigen.

https://www.blickpunkt-brandenburg.de/…/SPD-Fraktion+will+…/

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Dominic Hake, SPD-Stadtverordneter in Finsterwalde und Vorsitzender der Jusos Elbe-Elster will mehr Dankbarkeit fürs Ehrenamt

1. Mai 2020

Heute ist der 1. Mai, Tag der Arbeit. So wie heute haben wir den 1. Mai lange nicht mehr erlebt. Dennoch kämpfen wir selbstverständlich weiter. Für mehr Solidarität, bessere Arbeitsbedingungen und faire Löhne.

Daran angeschlossen ist auch der heutige, letzte Teil unseres Countdowns zum 1. Mai.

Solidarität ist international!

 Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Pandemie sind derzeit noch kaum absehbar. Aber klar ist: Kein Land trägt die Schuld an den absehbaren Verwerfungen. Und nur gemeinsam kommen wir da wieder raus. Auch wenn wir die einseitige Abhängigkeit von Lieferketten reduzieren müssen, z.B. durch das Vorhalten von alternativen Lieferwegen, liegt die Lösung keinesfalls in der Abschottung. Gerade jetzt muss vor allem Europa zusammenhalten. Unsere Freundinnen und Freunde in Italien und Spanien, die es noch härter getroffen hat, müssen sich auf unsere uneingeschränkte Solidarität verlassen können. Die Länder Europas brauchen nach der Krise ein gewaltiges Konjunkturprogramm. Das müssen wir gemeinsam und auf Augenhöhe stemmen. Wer das jetzt blockiert, riskiert die europäische Idee. Und davon würden nur rechte Hetzer profitieren. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer lassen sich nicht gegeneinander ausspielen; nicht zwischen Nationen und nicht in den Betrieben. Wir dürfen auch nicht die Menschen in den Ländern des globalen Südens vergessen, denn auch dort werden die Folgen der Pandemie enorme wirtschaftliche und soziale Belastungen mit sich bringen.

Wir werden heute am 1. Mai nicht gemeinsam mit unseren Gewerkschaften auf den öffentlichen Straßen und Plätzen demonstrieren können. Aber wir stehen gleichwohl zusammen, denn solidarisch ist man nicht allein.

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Countdown zum 1. Mai

Aktive Politik für eine zukunftsfähige, krisenfeste und nachhaltig orientierte Wirtschaft
 
Auch nach der Krise bleibt eine ökologisch, sozial und strategisch nachhaltig orientierte Industrie- und Wirtschaftspolitik zentrale Grundlage für Wertschöpfung und Wohlstand unseres Landes. Dazu kommen wichtige Lehren aus der Krise, die die krisenfeste Verfügbarkeit strategisch wesentlicher Wirtschaftsgüter und Dienstleistungen und damit die Souveränität von Wirtschaft und Gesellschaft betreffen.
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Countdown zum 1. Mai

Arbeit und Leben planbar und sicher!

 

Guter Lohn für gute Arbeit ist zentral. Genauso wichtig ist, dass der Arbeitsplatz auch in den nächsten Jahren sicher ist. Für zu viele Beschäftigte gilt das nicht. Sie sind befristet oder in Leiharbeit tätig. Andere werden in selbständige Tätigkeiten gedrängt, wo die Selbständigkeit nichts anderes bedeutet als die Umgehung von Arbeitsrecht. Die SPD will mehr Sicherheit in der Arbeit. Das heißt: Befristungen zurückdrängen. Scheinselbständigkeit bekämpfen. Und Leiharbeit darf kein Dauerzustand sein.

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