Unsere Politik

In Anlehnung an Regine Hildebrandt treten wir für ein solidarisches Miteinander, im Interesse des Gemeinwohls und nicht zu Gunsten einzelner Interessensgemeinschaften, ein. Die SPD Finsterwalde möchte die Bürgerschaft bei wichtigen politischen Entscheidungen mit einzubeziehen. Bürgernähe und Bürgerbeteiligung stehen im Fokus unserer stadtpolitischen Vorhaben. Mit kommunaler Beteiligungspolitik kann man Parteien- und Politikverdrossenheit vorbeugen.

Wir, die Mitglieder des SPD-Ortsvereins, konzentrieren uns auf fünf für die Stadt Finsterwalde relevante Zukunftsthemen. Unsere Überlegungen fußen auf der verbindenden Annahme, dass die Sängerstadt einerseits als attraktiver Lebensraum für Bewohnerinnen und Bewohner erhalten werden muss und andererseits eine solch hohe Qualität im Lebensraum geschaffen wird, um die Stadt für Investoren und Besucher attraktiv zu machen. Insbesondere in Hinblick auf die demographische Entwicklung und dem Trend, der immer mehr fehlenden Fachkräfte, ist ein Zu- bzw. Rückzug nach Finsterwalde, bzw. in die Sängerstadtregion, unabdingbar.

Stärkung der Sängerstadtregion

Finsterwalde als Raum ist nicht separat zu betrachten. Es ist notwendig, die Kooperationen mit dem Umland und somit auch die verkehrsmäßige Anbindung zu erhalten und perspektivisch zu verbessern. Das gilt sowohl für den Verkehr auf der Straße, als auch auf der Schiene. Unabdingbar ist hierbei auch die Ertüchtigung der Radwege.

Wohnen / Wohnumfeld

Das Wohnen in einer Stadt setzt voraus, dass sowohl das Erscheinungsbild des Wohnens (Häuser), als auch das Wohnumfeld eine entsprechende Qualität aufweisen. Die sogenannten soft-skills sind sehr wichtig, um Menschen dazu zu bewegen, in einer Stadt wohnen zu wollen.

Arbeit

Wichtig für die zukünftige Entwicklung der Sängerstadtregion Finsterwalde wird es sein, dass die Menschen, die in dieser Region leben, auch von dem Lohn Ihrer Arbeit leben können und auch dass genügend Arbeit in der Region vorhanden ist, um eine mögliche Vollbeschäftigung zu realisieren.

Integration

Interkulturelles Zentrum in der Juselhalle: In der Juselhalle, die seit mehreren Jahren überwiegend leer steht, könnte eine neue und innovative Jugendeinrichtung untergebracht werden. Ziel muss es sein, an diesem Ort einen interkulturellen Ort zu schaffen, der die Begegnung der unterschiedlichen Kulturen und Nationalitäten.

Handel

Leerstandsmanagement: Handel beleben und Belebung der Leerstandsflächen. Durch eine innovative Gestaltung von Leerstandsflächen kann einerseits auf das Geschäft als möglichen Verkaufsraum aufmerksam gemacht werden, andererseits kann auch das Stadtbild verschönert werden. Durch einfache technische Anwendungen können Bildschirme das Leben und die Vereine oder auch die Sehenswürdigkeiten der Stadt abbilden.